ysperklamm

October 25, 2014 on 10:36 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

whitewater

"mit dem wald verschmelzen"

bouldery

checking things out

buchenwald im herbst

wasserfällchen

yspertal

mischwald. wunderschön.

buchen

leki – fazit

September 16, 2014 on 5:44 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

Nachdem ich von meinen Erfahrungen mit der Fa. Eschenbach erzählt hab möchte ich auch die Story meiner Leki Stöcke aufschreiben. Meine Supreme Titanium (die übrigens aus Alu sind, so viel zu Produktnomenklatur) waren defekt, das untere Rohr war geknickt. Zwar halbwegs repariert, aber schlussendlich hab ich den Leki Kundendienst geschrieben ob ich nicht so ein Rohr als Ersatzteil kaufen kann.

aftermath kroatien

Der Kundendienst hat mich daraufhin gebeten meine Stöcke beim nächsten (irgendeinem!) Sportfachhändler abzugeben, und sie werden dann sehen was sie für mich tun können. Etwa zwei Wochen später hab ich dann einen Anruf bekommen meine Stöcke sind wieder da – und ich hab nicht schlecht gestaunt als ich ein neues Paar Trekkingstöcke ausgepackt habe. Die neue Version der Supreme Titanium ist zwar jetzt schwarz (im Gegensatz zu denen die ich hatte, siehe oberes Foto) aber ansonsten finde ich das ist die Art wie man sich wiederkehrende Kunden sichert.

leki supreme

Ich persönlich werde nach dieser Erfahrung sicher wieder Stöcke von Leki kaufen und die auch uneingeschränkt weiterempfehlen. So geht man mit Kunden um.

eschenbach – fazit

September 14, 2014 on 5:21 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

Vor ein paar Wochen hab ich über einen meiner Kompasse berichtet. Von der Fa. Eschenbach hab ich den Alpin Kompass gekauft und eigentlich erwartet damit den letzten/teuersten Kompass den ich je brauchen werde zu besitzen.

Jetzt bin ich ja wirklich der Meinung dass eine Firma eine zweite Chance verdient. Fehler sind OK, wichtig ist wie man damit umgeht.

Hohe Preise sind offensichtlich kein Garant für hochwertigen Kundenservice. Letzte Woche ist das Gerät aus Linz zurück gekommen. Statt eines reparierten Gerätes habe ich nur ein Schreiben ausgepackt, mit dem Hinweis, dass das Gerät “nicht mehr Produziert wird” und daher “unrepariert zurück” kommt.

kompass at night

Jetzt verstehe ich natürlich dass eine Firma rechtlich dazu in der Lage ist das zu tun. Keine Frage, nach mehreren Jahren ist sie juristisch nicht mehr für Material- und Konstruktionsfehler verantwortlich. Aber moralisch finde ich diesen Zugang fragwürdig. Wenn sich schon ein Kunde meldet, und anstatt dem üblichen Wegwerf-Reflex nachzugeben um eine Reperatur bittet, muss ich dem doch ein wenig entgegen kommen.

In Zukunft gilt für mich nur Produkte von spezialisierten Herstellern zu kaufen. Natürlich weiß ich nicht ob Recta oder Silva ein defektes Gerät ausgetauscht hätten, aber bei denen hängt an der Produktion von Kompassen eindeutig viel mehr dran.

 

PS.: Nachdem ich den Kompass zerlegt und das Öl in der Kapsel genug erhitzt habe, konnte ich das Ding mühevoll “reparieren”. Mein Vertrauen sowohl in den Kompass als auch in die Marke sind allerdings so geschädigt, dass ich es aber sicher nicht mehr mit in die Berge nehmen werde.

schwammerl

September 1, 2014 on 9:07 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

schwammerl finden und dann gleich über’m lagerfeuer anbraten.

schwammerl braten

es gibt nix besseres wia wos guads.

stars.

August 31, 2014 on 9:03 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

großer wagen

Leider sind die Fotos vom Sonnenaufgang (im Nebel) nichts geworden, also gibt’s nur ein verschwommenes vom großen Wagen. Mein Schlafsack ist toll, wegen dem extremen Tau und Nebel in der Früh nehme ich das nächste mal aber einen Biwaksack mit.

love this setup.

 

 

handschuhe

August 18, 2014 on 3:06 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

eine österreichische handschuhmarke, die keiner kennt und scheinbar auch keiner verkauft. zu eska lässt sich irgendwie nicht viel herausfinden leider, trotzdem gefallen mir deren produkte. mal schaun ob ich jemanden finde der die benutzt/besitzt.

Sveto Brdo

August 1, 2014 on 11:45 pm | In ->kroatien 2014, allgemeines, outdoor, reiseberichte | No Comments

Nachdem ich langsam Entzugserscheinungen habe, lag es nahe für einen Tag in die Berge zu gehen. Sukosan liegt etwa eine Autostunde vom NP Paklenica entfernt, es war also auch klar wohin.

Der höchste Berg dort nennt sich Vaganski Vrh (1757m), aber auf summitpost.org liesst man, dass der zweithöchste Berg die beste Aussicht auf das Umland gibt. Mit nur sechs Höhenmetern Unterschied soll mir das recht sein und die Entscheidung war gefallen. Wie kann man bei solch einem Anblick auch nein sagen… Sveto Brdo ist die Gipfelpyramide direkt über der beeindruckenden Schlucht, darunter am Meer liegt Starigrad.

Nachdem der Wetterbericht gut war – den ganzen Tag sonnig und klar… – hab ich mich um Mitternacht auf den Weg in die Berge gemacht. Auf Summitpost sind die Bergtouren auf den Svet Brdo alle als Mehrtagestouren angegeben mit zwei bis drei Tagen, aber ein bisschen Selbstüberschätzung hat noch niemandem geschadet. Ich hab mir ausgerechnet dass ich bei sieben Stunden Aufstieg und etwas weniger Abstieg vor Sonnenuntergang wieder beim Auto sein sollte.

autobahnbrücke

meerenge

Um zwei Uhr Früh bin ich dann in einer mondlosen Nacht in der beeindruckenden Schlucht Velika Paklenica los gelaufen. Ein tolles Gefühl wieder zwischen Felsen zu sein.

night sky

getting going

stars

scorpion

drawing in the hut of the hut

schutzhütte

open ocean

in the cold, wet clouds

got to love weather forecasts

stormy

below the clouds

all the clouds

Da man die Tour fast auf Seehöhe beginnt fühlt sich der Aufstieg doch beeindruckend an. Ausserdem ist die horizontale Distanz recht groß, der Sveto Brdo liegt am anderen Ende des Nationalparks Paklenica. Am Ende hänge ich eine Landkarte an. Fotos davon sind leider großteils nichts geworden, die dichte Wolkendecke und das diesige Wetter unterhalb der Wolken lassen die Sicht sehr trüb erscheinen. In Realität war die Aussicht über das Meer und das flache Umland unterhalb der auf etwa 1500m hängenden Wolkendecke unglaublich beeindruckend, ich konnte Zadar erkennen, die Stadt Nin und auch die Insel Vir sehen.

retired boots

cross on the mountain

it was cold

svet brdo, panoramaberg.

Das Wetter war – anders als angesagt – mies. Über dem Berg ist den ganzen Tag eine Wolke gelegen, stürmisch, kalt, teilweise regnerisch ist der Tag dann verlaufen. Am Berg mit der besten Aussicht im Land war es dann leider nicht viel mit sehen.

autobahnbrücke

warning signs

Beim Abstieg hab ich dann im Nebel die Abzweigung übersehen.
Der Panorama(um)weg war die einzige Methode vor Einbruch der Dunkelheit irgendwie zum Auto zu kommen, zu dem Zeitpunkt war ich da allerdings alles andere als sicher.

panorama(um)weg

genau, minen

getting down in one piece

Endlich bei der Baumgrenze angekommen, hier unten war ich wenigstens vor überraschenden Gewittern sicher. Fünf Stunden entfernt vom Auto war das schon eine gute Nachricht.

big wall

Beim Auto war ich dann um 19 Uhr wieder, nach einer 17 Stunden Wanderung. Wirklich langer Tag, aber eine Tour die bei schönerem Wetter sicher absolut beeindruckend ist.

route

edit: So sieht der Sveto Brdo Gipfelaufbau vom Dach in Sukosan aus, einfach schen.

sveto brdo seen from sukosan

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