take a seat
toll. wer braucht einen sessel??
micro gardens.
sit down
WANT!!
smashing
bin heute quasi ins “smashingmagazine” gefallen. gleich 3 sehr interessante und vor allem für design und informatik nerds sehr lesenswerte artikel.
top tip
in der neuen ubuntu version gibts die tolle notifier-bar, in der man sachen wie IM’s wirklich toll anzeigen lassen kann. es unterbricht einen nicht bei der arbeit, ist aber doch ziemlich offensichtlich.
jedenfalls hab ich ein programm gesucht, dass bei neuen emails auf dieses applet zugreift und sie dort anzeigt.

tada, gesucht gefunden. alexander hungenberg hat ein python script geschrieben, dass genau das macht. es konnte sich sofort, und problemlos mit meinem google-apps konto, dass ich auf meiner domain eingerichtet habe verbinden und tut jetzt am laptop still und leise seine dienste.
ok, das wird der verwirrteste post seit langem, die hitze legt mein gehirn lahm.
das ganze heisst gmail-notifier, wo ihr es her bekommt und was ihr machen müsst um es zu starten, steht auf seinem blog:
new toy
heut ist unser neuestes, schickstes spielzeug angekommen.
dell mini 10v in schwarz

ausfürhlichen review gibts in ein paar wochen, im moment bin ich begeistert.
colourstuff
- http://www.degraeve.com/color-palette/
- http://www.colr.org/
- http://www.colorhunter.com/
- http://jrm.cc/color-palette-generator/
palette des bildes von gestern: link
ready to be shipped
im moment ist mein klapprädchen, das übrigens immer noch keinen namen trägt, bereits in wien, und hat auch schon seine erste probefahrt mitten durch wien hinter sich.
laut google maps bin ich gestern fast 7 km durch wien gerollt, und hab mich dabei nichteinmal angestrengt. ein paar kleinigkeiten sind noch zu verbessern, aber die sieht man ja auf fotos eh nicht
Nabaztag
thinking about wanting this thing.
hmm einen hasen. klingt ja jetzt einmal ziemlich unnötig. wenn ich euch sage dass es sich um einen mit dem internet verbundenen elektrischen hasen handelt, der sachen vorlesen und mit den ohren wackeln kann, wird die sache wohl noch komischer.
hmm und trotzdem überlege ich. ein frei programmierbares dings, dass sachen vorlesen kann, könnte man als wecker oder uhr oder e-mail-anzeiger oder kalender-anzeiger oder für unendlich viele sachen nutzen…
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mathe
letzter donnerstag:

smart house
wow.
das konzept ist toll, die animation ist toll, die idee ist toll. jetzt muss ich nur noch das geld dafür auftreiben…
der link zur animation, sehr interessant.


klick to pirate

solch eine coole idee. überlege gerade ob ich sowas nicht in meiner wohnung / im haus haben will.
nice.
sehen könnt ihr dieses “dings” übrigens zB in berlin.
noch mehr to do…
noch was das auf meine laaaaange “will machen” liste kommt.
also wer hat als nextes geburtstag oder so irgendwas??

energy
seit einer woche denke ich darüber nach, wie man den energieverbrauch der ganzen wohnung messen, aufzeichnen und angemessen anzeigen kann.
eigentlich hatte ich an eine selbstgebaute diy lösung gedacht, ungefähr in diesem sinne [link "Real-time Web Based Power Charting"]
und dann ist mir dieses projekt, initiiert von google, ins auge gefallen.

“If you cannot measure it, you cannot improve it.” – Lord Kelvin
[link "google energy"]
das projekt macht eigentlich genau was ich mir vorstelle, sogar noch besser mit diesem webinterface. leider ist das projekt noch nicht ausgereift und man kann sich dort noch nicht anmelden… ich bin mir nicht sicher wie lange das noch dauern kann…
werde mal eine mail an google schreiben…
mehr power
es is ja bekannt dass sehr sehr viel energie beim umwandeln verloren geht. in unsern haushalten gibt es aber unendlich viele transformatoren, die genau das tun…
unsere handys werden von transformatoren geladen, unsere notebooks, unsere mp3 player, unsere kameras, …
diese smarte idee, die ich bei greenergadgets.com entdeckt habe, überträgt die philosofie der stromstecker ins 20te Jahrhundert. Heutzutage brauchen nur noch wenige, große Maschinen 230V, die meisten Geräte, wie alle oben genannten, kommen mit normalem USB-Strom (5V) oder etwas mehr klar. Hier wird vorgeschlagen zentral einen Transformator zu platzieren, und im ganzen Haus zu verkabeln, genau so wie wir im Moment 230V verteilen.
Hmm. ich bin dafür, ich finde das hoch intelligent. in unserer jetzigen wohnung werde ich es wohl nicht mehr implementieren, aber das nächste mal ziehe ich das auf alle fälle in betracht. mit ein wenig diy arbeit kann man sich hier viel viel kabelsalat und auch viel geld ersparen!


greenergadgets.com
interessante ideeen sind hier zu finden. falls euch das interessiert.
ich hab mir einmal zwei ausgesucht, die ich interessant finde.


michaelpollak.org/free
i just want to explain.
also in unserer wohnung gibts 2 wlan-netzwerke. eines heisst “michaelpollak.org/free”, das andere “michaelpollak.org/office”
“alle” meine freunde fragen sich, warum ich ein offenes wlan habe, und das auch noch mitten in wien.
zur erklärung, ich habe zwei netzwerke, das offene, für gäste und nachbarn und für wen auch immer der in reichweite ist, und “/office” mit einer guten verschlüsselung, das ich für wichtige kommunikation nutze.
ich hab im moment auf dem offenen channel nicht einmal qos-services oder traffic-shaping laufen, da dort eh nur ab und zu verbindungen von nachbarn aufgebaut werden. meistens sehe ich nur logins von meinen freunden, die uns besuchen. ich weiß dass ab und zu auch nachbarn einloggen, aber nur sehr selten, und auch dann nicht exzessiv. solange das so bleibt, habe ich spass daran meinen nachbarn ein wenig internet zu vergönnen. v.a. bei unserer bandbreite (die man so fast nicht ausnutzen kann) habe ich kein problem zu sharen – ich freue mich auch immer, wenn ich IRGENDWO wlan habe.
so have fun – and share!

epson acculaser cx11nf – and yet it prints
seit neuestem haben wir einen neuen drucker hier in der wohnung – und was für einen.
ein acculaser von epson hat seinen weg zu uns gefunden, und jetzt steht er auf druckaufträge wartend in meinem “labor”.
also bei den epsons sind noch nicht alle treiber automatisch in ubuntu integriert, meine theorie ist, weil der drucker eher für büros gemacht ist, und daher den standard-nerd nicht anspricht.
aber mit ein klein wenig handarbeit ist das leicht zu machen.
hier die anleitung:
von dieser seite (link) muss das tar-file des cups drivers runtergeladen werden.
nach dem download müsst ihr das file kompilieren und installieren. dazu einfach folgende befehle ausführen, um alles notwendige zu installieren:
sudo apt-get install libcupsys2-dev build-essential
tar -zxvf Epson-ALCX11-filter-1.1.tar.gz
cd Epson-ALCX11-filter-1.1/
./configure
sudo make install
sudo apt-get install libstdc++5
das wars auch schon fast, jetzt müsst ihr nur noch den drucker finden und testen. dazu auf “System -> Systemverwaltung -> drucken” gehen. neuer drucker hinzufügen, der rest klappt ab jetzt automatisch.
wenn das erledigt ist eine testseite drucken, und über die getane arbeit freuen.
done
update: wenn du eine komische meldung mit “irgendwas fehlt” bekommst, einfach das hier ausführen:
sudo cp /usr/local/bin/*cx11* /usr/lib/cups/filter/
noch mehr will haben
es gibt nix besseres um sich von der arbeit abzulenken, als zeug anzuschauen, dass man gern haben wollen würde…




unendlich hübsches zeug.
dual screen setup
hier zuhause hab ich nur meinen laptop, den rest meiner rechnerleistung findet man in wien.
da mir der bildschirm zu klein ist, vor allem weil ich halt verwöhnt bin, hab ich hier das dual-screen setup unter ubuntu getestet. das heisst hier auf meinem schreibtisch stehen 2 bildschirme, die ich gleichzeitig, sozusagen als einen großen bildschirm nutzen kann.
Das Setup unter Ubuntu war denkbar einfach. Es wurden sofort beide Bildschirme erkannt, und ich musste nur noch angeben, welche Funktion der zweite übernehmen sollte. Durch einen erweiterten Bildschirm und ein passendes Hintergrundbild war auch das leicht zu erledigen.
sieht gut aus, und ist richtig hilfreich, beim programmieren oder beim bearbeiten von Bildern.
ubuntu 8.10
is f****** amazing!
also, die letzten Tage habe ich mich über das upgrade auf die neue Ubuntu Version getraut. Das ist (zumindest für mich) immer eine anstrengung, weil ich immer (unnötig?) fürchte, dass mein perfekt laufendes System irgendwelche Probleme hat danach.
Jedenfalls habe ich mich daran gemacht, meine Installation zu sichern (mit partimage, klasse Software!). Nachdem das erledigt war, musste ich nur noch eine Einstellung ändern. Standardmäßig zeigt Ubuntu nur alle “großen” Upgrades, also die “LTS-Versionen” an. Da 8.10 keine LTS-Version ist, wird diese nicht angezeigt.
Nachdem man dieses Setting umgestellt hat, findet man im Aktualisierungsmenü den Menüpunkt “Upgrade”.
Nachdem man darauf geklickt hat, funktioniert alles automatisiert, und absolut simpel. Es werden alle notwendigen Daten zur Aktualisierung geladen, alles eingerichtet, und nach (je nach Internetverbindung zwischen 30 und 120 min) wird man gebeten das System neu zu starten.
Und nachdem ich das getan habe, begrüßte mich ein perfekt Funktionierendes System, mit der neuesten Version von Gimp, Pidgin, Nautilus, etc.
Wunderbar! Ausserdem hab ich noch OpenOffice 3 installiert. Auch diese Software ist sehr empfehlenswert.
Oh, und ein schickes Theme namens Dust hab ich ebenfalls auf meinen Rechnern installiert.
Update: im Moment habe ich universe und angelking upgegradet. Als nächstes ist harachte dran.























