nachbearbeiungszeugs
werde versuchen die bilder und geschichten des roadtrips in den nächsten tagen online zu bekommen. vorgenommen habe ich mir jeden tag einen tag der reise aufzuarbeiten. naja. mal sehen. lasst euch überraschen.
also:

oh und guten morgen.
ruhetag
aka
mazda zu unserem großartigen hausmechaniker bringen und hoffen dass es nicht zu teuer wird.
reith – rafings
tag 12 unseres roadtrips.
einer der absurdesten tage der reise. waren wir wirklich in barcelona? wars das? man kann in 13 tagen 4500 km fahren, für kaum geld, so viel erleben, ohne es übermäßig anstrengend zu finden…
aufgewacht sind wir im kalten österreich, mit einem halben auto. im regen hatten wir beide keine lust mit dem gaskocher kaffee zu machen, also war unser erstes ziel der maci, um kaffee zu tanken.
von dort aus dann über das kleine deutsche eck nach salzburg gefahren. dort angekommen gabs keine schnelle route um salzburg herum, also haben wir smarterweise beschlossen durch die stadt zu fahren, “ist ja alles deutsch angeschrieben”…
eine stunde später sind wir dann verzweifelt, genervt und langsam wieder aus der stadt herausgekommen… denkste “schnell gerade durch”.
von dort auf richtung linz. man sollte denken dass das einfach zu finden ist, aber teilweise ist die beschriftung der bundesstrassen (und auch auf der bundesstraße nummer 1) sehr mangelhaft.
in linz das selbe spiel… wir fahren durch, wenns einmal nicht geklappt hat muss uns das glück beim zweiten versuch doch näher sein.
und wieder haben wir einige stunden in linz verbracht… es ist schwieriger als man denkt diesen fluss in einer stadt zu queren.
und dann waren wir auch schon im waldviertel, im land der langsamen tracktoren und sich schlängelnden strassen. aber dort hatten wir dann beide schon sehr viel spass.
good to be away, good to be back.
tresenda – reith
tag 11 unseres roadtrips.
unfalltag…
am morgen gleich einen knalleffekt. unfall gehabt, mazdas frontpartie auf fetzn, unfallgegner rechte seite hin,… großartig.
damit haben wir die nächsten stunden verbracht, carabinieri angerufen, übersetzer gefunden, unfallbericht ausgefüllt. netten mechaniker entdeckt, der unser auto kurz angesehen hat. kurz italienisch “fährt noch” erkannt hat… naja.
das war ein schock, und auch wenn unser auto damit noch böser ausgeschaut hat doch etwas ernüchternd.
uns von einem netten älteren deutschen-italiener erklären lassen wie man am schnellsten nach .at kommt.
danach über den höchsten pass der alpen gefahren – mit einem kaputten auto – abenteuerlich.
beim öamtc in der nähe von innsbruck angehalten, auto ansehen lassen… mechaniker “heimfahren dürft ihr nicht, könnt aber schon, fahrts halt nicht in der nacht”
damit hat dann unsere bundesstraßen-aktion durch ganz österreich begonnen, an der grenze zum kleinen deutschen eck war dann pause, nachtlager, bei regen und kälte eines der unangenehmsten…
cuneo – tresenda
tag 10 unseres roadtrips.
nach der morgentlichen wäsche in einem bewässerungskanal haben wir die route für den tag geplant.
als ich das wort asti auf der karte las, musste ich an eine freundin denken (die das dazupassende getränk vergöttert), und damit war das auch schon ein ziel. weiters hat uns noch alessandria und mailand interessiert.
zum lago di como haben wir dann eine schnellstraße genommen, die wahnsinnig lustig war. enorm lange tunnel, auf denen man 2-3 spurig mit 130 ziehen konnte – da geht was weiter.
am como see haben wir uns dann eine original italienische pizza gegönnt, was sich als großartige und lecka idee entpuppte. im como see waren wir auch schwimmen, endlich wiedermal größere mengen süßwasser zu sehen war auch mal wieder gut.
schlafplatz haben wir dann zufällig eine sehr gute wahl erwischt, ruhiges eckchen, 500m von der hauptstrasse entfernt, direkt am fluss der den como-see speisst.
carro – cuneo
tag 9 unseres roadtrips.
in monaco den grand prix tunnel befahren (fast 300kmh), cannes und niza gesehen, an der cote d’azure gefahren, viele jachten gesehen, einen unausstehlich engen und langen tunnel passiert, von italien nach frankreich wieder nach italien gefahren, bergpässe, nach neben einem bewesserungsgraben bei cuneo, geilstes abendessen der tour.







