are we done yet?
ich hoffe ja nur dass sie noch nicht mit mir fertig ist, aber das bild einer freundin find ich sehr hübsch, und wollte ich euch nicht vorenthalten.
(ich habe gewagt es ein wenig zu editieren)
smashing
bin heute quasi ins “smashingmagazine” gefallen. gleich 3 sehr interessante und vor allem für design und informatik nerds sehr lesenswerte artikel.
be right back.
und das ist auch der grund warum ihr jetzt mit “vorgeschriebenen blogposts” gefüttert werdet und ich mich für ein paar tage quasi aus dem internet abmelde.
the cake is not real
wow.
@twitter #inlove
und weil wir gerade bei twitter sind spuckt es natürlich sofort was tolles aus.
nicht um zu sagen dass mein deutsch immer ganz gerade ist, aber wenn man eine partei ist, ein inserat schaltet und darin über die “entdeutschung” der “deutschen schule” und überhaupt alles großdeutsch wettert, dann sollte man vielleicht jemanden korrekturlesen lassen.
“… Schulklassen, wo Deutsch nur mehr …”
ihr seits einfach nur, auf gut deutsch gesagt, dodln.
bild ist von hier. danke twitter, danke bassena, köstlich gelacht.
politics
“Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […] Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.”
- Hermann Göring zu Gustave Gilbert in seiner Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch S.270 (via wikiquote)
gestern nacht habe ich mir HC Strache bei den ORF Sommergesprächen angesehen, online.
dafür gleich einmal ein lob an den ORF, damit hatte ich nicht gerechnet.
sonst allerdings alles andere als lob. ich wollte eigentlich einen langen langen essey gegen diese blaue schwachsinnsrhetorik und die unfassbar schlechten moderations- und konterversuche der anwesenden (fehlbesetzten?) damen verfassen, allerdings hab ich kurz twitter durchgesehen, und da scheint es mir als würden viele viele “österreicher” (?) denken und fühlen wie ich. desswegen, mein best of twitter.
——
pokpok313 strache fordert das “recht auf heimat”. weinzettl “drehts den magen um”. orf at its best. #sommergespräche
SonGerold Ingrid Thurnher schwächelt gewaltigst, die Monica Weinzettl (MA2412 Knackal) is sowieso ah rhetorisches Nackabatzl #Sommergespräche #Strache
mpindeus #Strache erklärt die kunst von rap #Sommergespräche dummheit mit einem blauen puli um den hals
SonGerold #Strache owned Ingrid Thurnher und Monica Weinzettl #Sommergespräche
saby_h wer moderiert denn hier? Strache oder Thurnher? #Sommergespräche
bikearea @Zielina #verpaßt Ja, eine furchtbar patschert agierende Frau Weinzierl. #fremdschämen =( #Sommergespräche
michaelpollak “wie bitte” … da hat der HC sogar selbst lachen müssen… #aufgelegt #orf #sommergespräche
Bulgariana @TomKalkus Sie weiß viel nicht. Oder sie weiß nicht viel. Ablesen kann sie gut, alles andere ist Einbildung #Sommergespräch
PedaK85 Das #Strache #Sommergespräch war doch einfach furchtbar der Mensch ist einfach nicht in der Lage sich nicht zu wiedersprechen…
SonGerold @arminwolf Da hätten Sie ran müssen beim #Sommergespräch mit #Strache. Ingrid Thurnher konnte im keine Parole bieten.
DoctorHut Nur wenig Mitleid bei Weinzettels zitternder Stimme; Strache mit stärkeren Frame – für ihn leider gute Wahlwerbung… Mist. #Sommergespräch
fazit: besser hätt ichs auch net machen können.
schön zu sehen dass sich twitter zu solch einem mächtigen werkzeug in meinen augen mausert, vor sechs monaten nichtig finde ich heute durchaus die tweets zum sommergespräch interessanter als das ORF sommergespräch selbst…
nerdblogging
im inneren meines herzens bin ich ja doch der schlimmste nerd.
reblog this if you love your SNES (and I do)
via nerviosismo
used
das ist ein erstes mal für mich… gerade im postkasten entdeckt:
I am delighted to let you know that one of your photos has been selected for inclusion in the newly released eighth edition of our Schmap Vienna Guide.
entstanden ist das foto bei einem spaziergang mit kringel.
diesen schmap-guide (von dem ich mir erst ein bild machen muss), und vor allem meinen namen unter dem foto könnt ihr euch <hier> anschaun
geburtstagstörtchen?
nur für den fall dass ich wiedermal geburtstag hab, möchte ich dass IHR ALLE folgendes notiert:
“michi diese torte zum geburtstag backen.”
abgekürzt
mir ist aufgefallen, dass chats eine fülle von schwachsinn und interessantem verbinden, und ich bin jedes mal zutiefst beeindruckt was man da so findet.
diesesmal was von mir, ich hab folgendes bekommen: “wg?”
etwas verwundert hab ich nachgefragt was denn das bitte heissen soll, hat sie mir erklärt es steht für “wie gehts?”.
klar dass man das abkürzen muss…
— meine antwort:
haha, muss man das abkürzen um den langweiligen teil des gesprächs aus dem weg zu räumen?
sehr gut, aber ich glaub net dass das so spannend ist, weil ich glaub dass es dir auch halbwegs gut geht.
viel interessanter findest du doch was ich gerade mache.
ich schreib gerade eine laaaaaaaaange email zurück an eine freundin von mir, hör musik und trink meinen guten morgen kaffee – was toll ist… um solch eine zeit frühstücken is sogar für meine verhältnisse arg.
ausserdem bastle ich gerade an einem neuen logo und neuen design für meinen blog.
was machst du ![]()
oder sollte ich w.m.d. sagen?
zeit
heut morgen um halb 6, im chat mit irgendjemandem:
*scheiße jz will er wissen wieviel punkte er hat… sag ihm einfach er hat… 10 plus und 3 minus punkte* ähm… 15plus und 1minuspunkt *hast du mir nicht zugehört ich sagte 10plus und 3 minus, ach weißt du was vergiss es ich hol mir nen kaffee*
was ist schon zeit…
gesetze
Never forget that everything Hitler did in Germany was legal.
Martin Luther King Jr
about things.
Own only what you can carry with you; know language, know countries, know people. Let your memory be your travel bag.
Alexander Solzhenitsyn
nachbearbeiungszeugs
werde versuchen die bilder und geschichten des roadtrips in den nächsten tagen online zu bekommen. vorgenommen habe ich mir jeden tag einen tag der reise aufzuarbeiten. naja. mal sehen. lasst euch überraschen.
also:

oh und guten morgen.
ruhetag
aka
mazda zu unserem großartigen hausmechaniker bringen und hoffen dass es nicht zu teuer wird.
reith – rafings
tag 12 unseres roadtrips.
einer der absurdesten tage der reise. waren wir wirklich in barcelona? wars das? man kann in 13 tagen 4500 km fahren, für kaum geld, so viel erleben, ohne es übermäßig anstrengend zu finden…
aufgewacht sind wir im kalten österreich, mit einem halben auto. im regen hatten wir beide keine lust mit dem gaskocher kaffee zu machen, also war unser erstes ziel der maci, um kaffee zu tanken.
von dort aus dann über das kleine deutsche eck nach salzburg gefahren. dort angekommen gabs keine schnelle route um salzburg herum, also haben wir smarterweise beschlossen durch die stadt zu fahren, “ist ja alles deutsch angeschrieben”…
eine stunde später sind wir dann verzweifelt, genervt und langsam wieder aus der stadt herausgekommen… denkste “schnell gerade durch”.
von dort auf richtung linz. man sollte denken dass das einfach zu finden ist, aber teilweise ist die beschriftung der bundesstrassen (und auch auf der bundesstraße nummer 1) sehr mangelhaft.
in linz das selbe spiel… wir fahren durch, wenns einmal nicht geklappt hat muss uns das glück beim zweiten versuch doch näher sein.
und wieder haben wir einige stunden in linz verbracht… es ist schwieriger als man denkt diesen fluss in einer stadt zu queren.
und dann waren wir auch schon im waldviertel, im land der langsamen tracktoren und sich schlängelnden strassen. aber dort hatten wir dann beide schon sehr viel spass.
good to be away, good to be back.
tresenda – reith
tag 11 unseres roadtrips.
unfalltag…
am morgen gleich einen knalleffekt. unfall gehabt, mazdas frontpartie auf fetzn, unfallgegner rechte seite hin,… großartig.
damit haben wir die nächsten stunden verbracht, carabinieri angerufen, übersetzer gefunden, unfallbericht ausgefüllt. netten mechaniker entdeckt, der unser auto kurz angesehen hat. kurz italienisch “fährt noch” erkannt hat… naja.
das war ein schock, und auch wenn unser auto damit noch böser ausgeschaut hat doch etwas ernüchternd.
uns von einem netten älteren deutschen-italiener erklären lassen wie man am schnellsten nach .at kommt.
danach über den höchsten pass der alpen gefahren – mit einem kaputten auto – abenteuerlich.
beim öamtc in der nähe von innsbruck angehalten, auto ansehen lassen… mechaniker “heimfahren dürft ihr nicht, könnt aber schon, fahrts halt nicht in der nacht”
damit hat dann unsere bundesstraßen-aktion durch ganz österreich begonnen, an der grenze zum kleinen deutschen eck war dann pause, nachtlager, bei regen und kälte eines der unangenehmsten…
cuneo – tresenda
tag 10 unseres roadtrips.
nach der morgentlichen wäsche in einem bewässerungskanal haben wir die route für den tag geplant.
als ich das wort asti auf der karte las, musste ich an eine freundin denken (die das dazupassende getränk vergöttert), und damit war das auch schon ein ziel. weiters hat uns noch alessandria und mailand interessiert.
zum lago di como haben wir dann eine schnellstraße genommen, die wahnsinnig lustig war. enorm lange tunnel, auf denen man 2-3 spurig mit 130 ziehen konnte – da geht was weiter.
am como see haben wir uns dann eine original italienische pizza gegönnt, was sich als großartige und lecka idee entpuppte. im como see waren wir auch schwimmen, endlich wiedermal größere mengen süßwasser zu sehen war auch mal wieder gut.
schlafplatz haben wir dann zufällig eine sehr gute wahl erwischt, ruhiges eckchen, 500m von der hauptstrasse entfernt, direkt am fluss der den como-see speisst.
carro – cuneo
tag 9 unseres roadtrips.
in monaco den grand prix tunnel befahren (fast 300kmh), cannes und niza gesehen, an der cote d’azure gefahren, viele jachten gesehen, einen unausstehlich engen und langen tunnel passiert, von italien nach frankreich wieder nach italien gefahren, bergpässe, nach neben einem bewesserungsgraben bei cuneo, geilstes abendessen der tour.
sete – carro
tag 8 unseres roadtrips.
In sete sind wir nochmal in das immer noch kalte meer gesprungen und haben uns dann auf den weg richtung norden gemacht. der flugsand hat uns sehr schnell vom strand vertrieben.
mittags haben wir uns am französischen essen gelabt, baguette, käseplatte, salzbutter, croissonts und gefladerte weintrauben ergeben ein unschlagbares mahl.
auf dem weg haben wir noch “die weissen felsen” besucht in les baux, und sind dann bald wieder ans meer gefahren.
in carro haben wir dann eines der großartigsten camps der reise aufgeschlagen, diese szenarie kann man mit worten kaum beschreiben, seht euch einfach die bilder an. den abend in der hängematte lesend verbracht, so lässt sichs leben.
































