gapingvoid.com

Mai 31, 2008 on 10:33 pm | In allgemeines, art | No Comments

I love this shit.

Heute habe ich diese kleine Zusammenfassung gefunden, und ein paar für mich spezielle Bilder rausgesucht.

how to be creative

Continue reading gapingvoid.com…

worst cms ever – extended

Mai 31, 2008 on 9:11 pm | In allgemeines, free software, produktivity, projekte | No Comments

Nachdem Nik meinen Eintrag über das “worst cms ever” gelesen hat, wollte ich euch seine beiden Comments nicht ersparen … ähm vorenthalten ;)

1.: “Der Dirigent” muss nicht DAS schlechteste CMS ever sein, aber es kommt rel. nahe dran.

2.: Der Link hier könnte euch interessieren. Hier wird Software auf ihre Sicherheit hin überprüft, “Der Dirigent” schneidet nicht allzu gut ab, ich zitiere: “Highly critical”. Aber seht selbst: secunia.com

Wenn ihr schon am klicken seit, könnt ihr euch Niks neuestes Projekt ansehen, bachmannpreis.eu

Aber das ist noch nicht alles. Ich habe dem Head-Dev des “Der Dirigent” – Projektes direkt angeschrieben. Meine Frage war, ob das Projekt noch in Entwicklung steht oder nicht. Die knappe Antwort:

Ist in Entwicklung, es wird an V 1.4 und 2.0 gearbeitet

Hmm nachdem man jetzt fast 2 Jahre NICHTS gepatcht hat, ist das so als wenn ich sagen würde: “Ja, ich arbeite hart an der Weltherrschaft”

(und versteht mich nicht falsch, das tue ich. Im Moment führe ich Verhandlungen mit Kuba und Nord-Korea. Vielleicht sollte ich den Blog umtaufen… auf World-Domination.com oder sowas… URL-schauen… verdammt)

worst cms ever…

Mai 30, 2008 on 11:49 pm | In allgemeines, free software, produktivity | No Comments

Die ganze Woche habe ich mich mit einem alten, unaktuellen, undurchsichtigen, … CMS namens der-dirigent herumgeschlagen. Eigentlich bin ich immer noch am Handbuch lesen.

Für einen Kunden muss ich einiges an einer alten Website verbessern … ähm verändern.

Es ist einfach lächerlich, wenn man sieht, das bei diesem Internet-Projekt das letzte Update am 09.11.2006 eingetragen wurde… die letzte Neuigkeit wurde am 30.3.07 geschrieben, das war der Fund einer Sicherheitslücke!! Vor einem Jahr, und seit dem wurde nichts dagegen unternommen…

Wie gesagt, schrecklich. Schrecklich, dass so etwas immer noch benutzt wird…

Never never never never ever use this stupid dedi stuff.

wandering arround

Mai 29, 2008 on 11:55 pm | In allgemeines, outdoor | No Comments

Nicht viel zu erzählen für heute.

Ein wenig herumgelaufe und Fotos gemacht, viele gelesen, leider wieder einmal sehr unproduktiv gewesen, aber was solls.

Meine Aufträge im Waldviertel nähern sich (sehr langsam aber sicher) einem Ende, und ich nehm im Moment keine neuen an. Ich will ab ca. August mein Büro nach Wien verlegt haben, und dann einmal sehen, was in Wien so gefragt ist und was man dort machen kann. Vielleicht schreibe ich euch morgen genauer meine Pläne für die nächsten Wochen und Monate zusammen.

bad me.

Mai 28, 2008 on 8:43 pm | In allgemeines, art, ideen, produktivity | No Comments

Nach langem Nachdenken, habe ich glaube ich alle Gründe meines Unwohlseins mit der gestern Angesprochenen Ich-Clienten-Beziehung gefunden. Ich will in diesem zweiten Teil, und damit der Vortsetzung des gestrigen Eintrags, versuchen, die Gründe und Ursprünge meiner Probleme zu formulieren, und für mich selbst niederzuschreiben.

Disclaimer: nein, das ist nicht wirklich mein gehirn.
wobei, wenn mir jemand sagen kann wie, ich will das auch haben!

1. Kritikfähigkeit

Angi hat mir gesagt, dass ich nicht gut mit Kritik umgehen kann, und ich denke sie hat da einen wirklich wichtigen Punkt gesehen, den ich aus meiner Perspektive nicht sehen kann. Wenn jemand meine Arbeit kritisiert, in Frage stellt oder ähnliches, stelle ich mir unterbewusst immer die selbe Fragen: “ist es das was ich tun will? kann ich das? überschätze ich mich? warum tue ich das? ist meine arbeit nicht gut genug, bzw. bin ich nicht gut genug die arbeit gut genug zu machen?”

Plan: Kritik niemals mehr so nahe an mich herankommen zu lassen, es ist nicht Kritik an mir, sondern der Wunsch durch Kritik das Endergebniss besser zu machen. Das muss ich jetzt nur noch meinem Unterbewusstsein beibringen…

2. Teamwork

Auch etwas, dass ich bis jetzt noch nicht wirklich erkannt habe. Ich bin zwar teamfähig, möchte allerdings jedes Team leiten, die Fäden in der Hand haben. Ich bin zu wenig kompromissfähig. Offenbar habe ich meine teamfähigkeit als gegeben betrachtet, weil ich gerne mit kompetenten Menschen zusammenarbeite. Was mir jetzt aber aufgefallen ist, ist dass ich das nur in geringem Ausmaß tue, ich mag es viel mehr, wenn diese Menschen für mich arbeiten, und ich mir die Spielregeln aussuchen kann. Dadurch kann ich viel einfacher neues lernen und interessantes erfahren.

Plan: Ich werde mir einen Weg suchen, mit mehr Menschen zusammen zu arbeiten, und lernen, ZUSAMMEN zu arbeiten. Allerdings möchte ich nicht meinen Drang nach vorne verlieren, denn genau das macht eine kompetente Führungspersönlichkeit aus.

3. Kompromissfähigkeit

Offenbar bin ich wenig bis gar nicht kompromissfähig. Wohl eine meiner schlechtesten Eigenschaften. Wenn ich etwas mache, dann will ich nicht, dass darüber debattiert wird, ich will, dass es gefällt. In den meisten Fällen, vor allem wenn einige Menschen und Meinungen im Spiel sind, wird bei Design und Geschmacksfragen wohl niemals der erste Entwurf alle glücklich machen, es bedarf einigen Entwürfen, einigen Treffen, etc. Allerdings macht mich genau diese Unentschlossenheit, und die Unfähigkeit Gedanken in Worte zu fassen teilweise fertig.

Plan: Ich werde versuchen, meine Arbeit und die Reaktionen anderer nicht mehr nicht als Kritik zu sehen, sondern vielmehr als Ansatzpunkt zur Verbesserung, ich hoffe das gelingt mir.

4. Ungeduld

Das ist eine Positiv-Negativ-Eigenschaft von mir. Ich möchte Projekte fertig machen, ich mag keine ewig dauernden Projekte. Wenn etwas bei mir länger als 4 Wochen auf meinem Tisch liegt, ist es für mich ein gescheitertes Projekt, und die Wahrscheinlichkeit, dass ich es fertig mache ist verschwindend gering. Ich bin sowohl mit meinen privaten Projekten, als auch mit denen meiner Klienten ungeduldig. Es ist für mich einfach schwierig, diese langen leerlauf-Phasen zu überstehen, ohne das Interesse an dem jeweiligen Projekt vollständig zu verlieren.

Wie gesagt, hasse ich es, wenn Projekte und Arbeiten Platz auf meinem Tisch und vor allem auch in meinem Kopf verschwenden. Arbeiten, denen ich kein definitives Ende zuweisen kann, bei denen es keine Deadline gibt, die langsam oder schleppend voran gehen, aus welchen Gründen auch immer, machen mich innerlich verrückt. Denen widtme ich dann auch keine Zeit und kein Interesse mehr, und daher können Sie niemals so gut werden, wie Projekte, denen ich mit Herz und Seele verfallen bin.

Plan: Bei neuen Kunden immer Deadlines festlegen. Knappe Deadlines halten alle Parteien davon ab, ein Projekt oder einen Auftrag unnötig zu verkomplizieren. Dadurch bleibt man auf das Wichtige und Nötige fokussiert – was wiederum ein besseres Ergebniss bringt.

clients == money, money == boring

Mai 27, 2008 on 11:03 am | In allgemeines, art, produktivity, projekte | No Comments

What a meeting…

Was macht man mit Kunden, die sich nicht helfen lassen wollen, die von dir als Designer wollen, dass du diese Flyer oder diese Website “normal” machen sollst, unauffällig…

Eine furchtbare Sache für mich, anzuerkennen, dass der Kunde König ist, dass Geld doch gewinnt.

Ich überlege diese gesamte Angelegenheit zu kündigen, ich bin mir nicht sicher, ob es das Wert ist, meine Zeit, Motivation und mein Wissen an solche Projekte zu verschwenden.

Vielleicht macht genau so etwas einen guten Designer oder einen kreativen Menschen zu einem normalen Menschen, diese Momente, an denen man dazu gezwungen wird, schlechte Arbeit abzuliefern…

Being forced to do bad work, is even worse than doing work without getting payed for it.

unsere neue Wohnung

Mai 26, 2008 on 9:31 pm | In allgemeines, outdoor, wohnung | No Comments

Tadaaaa. Es ist soweit, wir haben gestern, Sonntag der 25. Mai den Mietvertrag für unsere neue Wohnung unterzeichnet, und die Schlüssel bekommen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden wir die Wohnung soweit herrichten. Wir freuen uns schon drauf.

Sehr surreales Gefühl, den Schlüssel zur eigenen Wohnung in Händen zu halten…

knife freak.

Mai 25, 2008 on 5:50 am | In allgemeines, art, outdoor | No Comments

Ich gestehe, ich bin ein Messer Nerd… Angi hat mir desswegen schon den einen oder anderen komischen Gesichtsausdruck zugeworfen, aber ich finde Messer nun einmal schön.

Das schlichte, schlanke und schnelle Design eines schön geformten Messers ist für mich eine der einfachsten und trotzdem schönsten Arten des Product-Design.

Ein Messer hat nur 2 Linien, im Grunde kann man ein Messer aus einem Stück Stahl herstellen, und trotzdem gibt es tausende und abertausende Formen und Ausführungen, sowohl wunderschöne als auch unendlich unansehnliche.

Ja, ich gestehe, ich würde am Liebsten diese wunderschönen Messer kaufen, wenn ich das Geld hätte, würde ich mir eines dieser teuren Messer kaufen, und das nur um es ansehen zu können…

Und ja, ich finde das selber komisch. Ich bin mir nicht sicher, woran diese faszination liegt, woraus sie entspringt.

Ideen? Habt ihr auch dieses Messer fable, oder ist das was typisch Männliches? Ist es einfach nur unsere Waffen-fixiertheit, oder steckt eurer Meinung nach etwas anderes dahinter?

Meine präferierten Messer:

hdtv VS analog

Mai 24, 2008 on 9:49 pm | In allgemeines, art, produktivity, slides | No Comments

Gestern habe ich irgendwo eine lustige Karikatur gefunden.

Heute wollte ich sie Julia zeigen, und hab sie einfach nicht mehr gefunden. Hmm nach 30 min suchen, habe ich einfach meine eigene Version gemacht. Sollte jemand das Original kennen, bitte ab damit in die Comments, ich werde dem Original natürlich die verdienten Lohrbeeren zollen.

Habt ihr HDTV? Zufrieden damit? Ist im Fernsehen wirklich nur Schwachsinn? Fernseht ihr? Wenn ja wie viel?

a day like many others.

Mai 23, 2008 on 11:10 pm | In allgemeines, ideen, outdoor | No Comments

Kein sehr aktionreicher Tag…

Angi war da, Wettkampfgruppen-Training, ein bisschen herumgespielt und herumgedacht über Survival und basic survival skills, ein Mini-Survival-Kit (etwas nerdig, wie viele von euch denken werden) und wie man selber Messer herstellen kann.

Ja, wie gesagt, etwas nerdig der Tag, einigen Sport gemacht, Spass mit meiner kranken Angi gehabt, aber nichts wahnsinnig Arges.

(Ich bin ein Messer- und Survival-Nerd. Das werd ich vielleicht in nächster Zeit öfter hier einbringen.)

OS compared

Mai 22, 2008 on 8:53 pm | In allgemeines, art, free software, linux, tech | No Comments

Auf stefans Blog habe ich folgende Grafik gefunden. Ein Bild spricht mehr als tausend Worte.

Klickt, um euch stefans blog durchzulesen:

http://stefan2904.blogspot.com/2008/05/mind-step.html

top ten commands

Mai 21, 2008 on 7:00 pm | In allgemeines, free software, home office, linux, tech | No Comments

Dieser Eintrag wird jetzt ein wenig nerdig. Ich habe einmal nachgesehen, was die 10 häufigst benutzten Konsolen-Befehle auf meinen beiden Hauptrechnern sind.

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silver server

Mai 21, 2008 on 11:51 am | In allgemeines, home office, ideen, produktivity, wohnung | No Comments

Bei meinem gestrigen Gespräch mit einem Blogger-Kollegen hat er mir einen Internet-Provider empfohlen. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Seine Empfehlung ist der Provider Silver Server, der in Wien Internet-Verbindungen anbietet.

www.sil.at

Das Studentenpaket dort kostet genau so viel, wie bei Chello, allerdings benötigt man keinen Kabelanschluss, und darf auch andere Rechner ans Modem hängen.

link Studentenpaket

about life

Mai 20, 2008 on 4:04 pm | In allgemeines, art | No Comments

Life isn’t about finding yourself.

Life is about creating yourself.

quote from gem.soup.io

linuxtage 2008 in wien

Mai 20, 2008 on 3:57 pm | In allgemeines, free software, linux, outdoor, reiseberichte | No Comments

Ich muss mich doch noch einmal zu diesem Theater und der meiner Einschätzung nach misslungenen Veranstaltung zu Wort melden.

Nach einiger Rechereche, haben sich die großen Probleme der Linuxtage 2008 in Wien herausgestellt. Der Zeitdruck, ein zu später Start, wohl demotivierte Orgas etc. pp.

Das alles darf aber nicht so ein debakel zur Folge haben. Vor allem sollte man bedenken, dass ich ein großer Linux und FOSS-Fan bin, und wenn ich einmal einen Linuxtag fluchtartig verlassen will … was soll man dann denken.

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we’re all 0nl1ne.at

Mai 20, 2008 on 10:44 am | In allgemeines, free software, produktivity, tech | No Comments

not much to do today. Hab gestern die meiste Arbeit abgeschlossen, muss nur noch ein wenig bzgl. der nächsten Termin-Bestätigungen herumtelefonieren.

Wird also ein sehr kurzer Post heute (solange mir später nichts besseres einfällt). Ich möchte euch nur kurz auf ein Projekt von Nik hinweisen. Auf der URL 0nl1ne.at findet ihr eine online-social-bookmarking-software (lol), die es euch erlaubt Lesezeichen online zu verwalten, überall griffbereit zu haben, und mit anderen eure Funde zu teilen.

Macht richtig Spass, die gefundenen Seiten durchzusehen, und selbst auf interessanten Inhalt zu stoßen.

Hier kommt ihr direkt zu meinen bookmarks:

http://0nl1ne.at/userb.php?uname=mpollak

stay there

Mai 19, 2008 on 10:07 am | In allgemeines, art, outdoor, reiseberichte | 2 Comments

Ich bin mir nicht sicher, ob den Witz weiter unten alle mitbekommen haben. Bei unserem Trip nach Wien, habe ich ein Schild gefunden, das mich sehr beeindruckte.

Ihr kennt alle diese Standard-Schilder in der U-Bahn.

Bei unserem kleinen Ausflug habe ich aber dieses kleine Schild hier gefunden. Wie gesagt, es hat ein Lächeln in mein Gesicht gebracht – beeindruckend.

makes me smile.

magazine

Mai 19, 2008 on 5:45 am | In allgemeines, free software, home office, linux, tech | No Comments

Zwei neue Magazine bezüglich freier Software, die ich in der letzten Woche gefunden und gelesen habe. Beide wirklich gut und interessant, wenn man sich für die besprochenen Themen interessiert.

freiesmagazin.de (DE)

fullcirclemagazine.org (EN)

check it out.

gedanken jazztanz-aufführung

Mai 18, 2008 on 1:43 pm | In allgemeines, art, outdoor | No Comments

Auch wenn ich einige Kritik dafür bekommen habe, war ich sehr sehr skeptisch gegenüber dieser Veranstaltung.

Man kennt das ja noch anderswo, wenn ältere Menschen Geld dafür bezahlen jungen (gutaussehenden und erotisch gekleideten) Mädchen dabei zuzusehen, wenn sie sich am Boden räkeln…

Um nicht zu viel schlechtes zu reden, werde ich einfach meine Skizzen, Notizen, und mein gekrizzel, das ich während dieser Stunden gemacht habe hier rein stellen. Es ist sehr chaotisch, ich bin mir sicher, ihr könnt nicht alles entziffern, aber vielleicht habt ihr ja Spass an meiner Krizzelei. Erste Seite vor dem Sprung, um mehr zu lesen, müsst ihr auf den Link weiter unten klicken.

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die mädls bloggen

Mai 18, 2008 on 1:10 pm | In allgemeines, art | No Comments

Irgendwie beginnen gerade alle meine Freundinnen gleichzeitig mit Bloggen.

Karin hat sich einen neuen Blog eingerichtet (auf den ich bereits ein paar mal verwiesen habe)

kringeling.wordpress.com

Julia hat sich ebenfalls an einem neuen Blog versucht

jeykey.wordpress.com

Und auch Angi hat schon ein paar Monate im Kopf nach der Matura zu bloggen zu beginnen.

Also Mädels: Thumbs up! (man beachte mein künstlerisches Bild weiter oben)

was männer wollen…

Mai 18, 2008 on 12:59 pm | In allgemeines | 2 Comments

Karin hat in ihrem neuen Blog einen Folgepost auf meine Frage geschrieben. Was würde näher liegen, auf die Frage “Was wollen Frauen” mit der Frage “Was wollen Männer” zu antworten?

Dort habe ich einen Gastkommentar schreiben dürfen, den ich euch nich vorenthalten will.

http://kringeling.wordpress.com/2008/05/17/what-do-they-want/

Als kleine Kommentar, möchte ich noch meine Gedanken zu den jeweils gestellten Fragen loswerden. Gestern Nacht, als ich diese Antwort geschrieben habe, ist mir klar geworden, dass wir alle einfach nicht wissen, was wir wollen.

Das ist kein Problem an sich, sondern ich denke, dass das ein Konzept der Natur ist. Was man wirklich will, kann man nur sehr schwer finden und schon gar nicht in Worte fassen. Ich würde einfach sagen, happiness (es ist ja schon sehr vielsagend, dass uns ein “schönes” deutsches Wort dafür fehlt) kommt dem ganzen schon recht nahe, das Problem ist nur, dass jeder dieses Wort für sich selbst mit Sinn füllen muss.

our trip to vienna

Mai 18, 2008 on 12:06 am | In allgemeines, linux, produktivity, reiseberichte | 4 Comments

Also, wir melden uns nach einem langen Tag wieder aus Wien zurück.

Ein kurzer Reisebericht für alle zuhausegebliebenen.

Eigentlich wollte ich ja zum Linuxtag 2008 in Wien… Dort angekommen, hat mich zuerst das Gewerbehaus irritiert, es ist sehr groß, wirkt verschlossen und strahlt weder Kreativität noch Offenheit aus.

Naja recht lange waren wir dann auch nicht drinnen. Haben kurz in den Gimp Workshop geschaut, der eigentlich ein Frontalvortag war. Das war eine herbe Enttäuschung für mich, also hab ich meine Mädchen genommen, und wir haben uns ein Schwedenplatzeis gegönnt.

Nachdem die gesamte Planung des Wochenendes damit… verworfen war, waren wir also in der Innenstadt spazieren. Nachdem Julia und Angi mich zum essen einkaufen mitgeschleppt haben, haben wir gekocht, gegessen, gequatsch, uns einen guten Film angeschaut (Mädchenfilm, “Zum ausziehen verführt”, nein, es geht leider nicht um Gewand, aber war ein “lieber” Film), und schlafen gegangen.

Nachdem wir dann von der Müllabfuhr durch einen lauten Knall aufgeweckt worden sind, hats Frühstück gegeben. Die komische Biene im Hintergrund (fälschlicherweise oftmals mit der bekannteren ihrer Gattung namens Sumsi verwechselt) ist übrigens Birgit.

Kaffee getrunken, wieder getratscht, uns ein treffen mit der überaus liebenswürdigen Freundin von Angi namens Antonia ausgemacht. Dann sind wir so gegen 12 Uhr aus der Wohnung gekommen. Von dort aus sind wir auf die Kärtnerstraße und in weiterer Folge auf die Mariahilferstr. gefahren. :) Durch lang genuges herumweinen sind die Mädels dann doch noch mit mir in ein Elektrogeschäft gegangen. Ich hab mir endlich einen mp3-player gekauft, um Podcasts jetzt endlich auch unterwegs hören zu können.

Es ist ein wünderhübscher, männlicher, wie Antonia so lieb gesagt hat: “süß”er creative Zen mit eingebautem Lautsprecher geworden. Mein kleiner Kieselstein wird mich ab jetzt überall hin begleiten – i love it. (Danke angi, dass du mich dazu überredet hast.)

Ich hab sogar eine Sanduhr gefunden, die ich ab jetzt als kleines Zeitmess-Spielzeug verwenden werde.

Danach Essen und Kaffee mit Antonia, und dann schon wieder ab in den Zug nachhause.

Jetzt waren wir noch bei einer Jazztanz-Vorführung unserer Freundin Geli. Ich schreib ein anderes Mal darüber, das wird ein längerer Post. Überhaupt heute viele neue Ideen gehabt, und Entwürfe für neue Posts geschrieben. Viel Spass.

cinematique

Mai 17, 2008 on 12:18 pm | In allgemeines, art | No Comments

Heute ist mir ein wirklich beeindruckender, aber auch beängstigender Film in die Hände gefallen.

Die Welle, das remake des bekannten Klassikers, wurde neu verfilmt. Ich kann mich zwar wirklich nicht mehr erinnern, ob und wann ich diesen Film in der Schule gesehen hab, aber nachdem ich ihn heute Abend gesehen hab… bin ich mir nicht sicher, ob er schultauglich ist.

Vor allem das Ende ist sehr offen gehalten.

JULIAS GASTENTRY:

Ich (Julia) habe erst unlängst einen anderen beeindruckenden Film gesehen: I am legend

Dieser Film hat eine sehr interessante Handlung. Der Hauptdarsteller, Will Smith, läuft den Großteil des Films alleine durch ein verlassenes New York und versucht alles eine Seuche zu heilen die fast die gesamte Menschheit in Zombies verwandelt hat.

Sehr gut fand ich die Rückblenden, die Stückchenweise die Vorgeschichte, während seiner (Alp)Träume, offenbart. Außerdem ist es faszinierend zu beobachten wie ein einzelner Mensch versucht irgendwie soziale Kontakte aufzubauen, sei es sein Hund, oder durch das sprechen mit anderen “Menschen” (Schaufensterpuppen), die er in der Stadt verteilt hat. Doch nicht nur der Hauptdarsteller sehnt sich nach Sozialen Kontakten, sondern auch die “Zombies” bauen meiner Meinung nach soziale Strukturen auf, was jedoch im Film als nicht existent dargestellt wird, da angeblich durch die Seuche eine “totale soziale Deevolution” stattgefunden hat.

Ein sehr guter Film, der nicht nur witzige und actionreiche Szenen, sondern auch soziale Strukturen auf interessante weiße darstellt.

guten morgen.

Mai 17, 2008 on 12:15 pm | In allgemeines, art, outdoor, reiseberichte | 2 Comments

morgen. hab hier am eeepc leider kein bildbearbeitungsprogramm. Daher werdet ihr mit diesem kleinen Foto auf “abends” vertröstet. Einiges gesehen in den letzten Stunden. Sana getroffen, Linuxtag gesehen (ganz ganz kurz), Schwedenplatzeis, Julias Gastfreundschaft genossen, gequatscht, spaziert.

Wien ist gleichzeitig schrecklich schön und schrecklich schrecklich. Ich bin sehr gespannt wie meine ersten Reaktionen sind, wie ich oder besser gesagt wir uns in der großen Stadt zurechtfinden, wie es uns gefällt, wie Leben und Arbeiten in dieser kleinen großen Stadt sich anfühlt.

Ich gebs auf, meine Texte werden niemals so philisophisch und gefühlvoll sein wie Karins… Falls ihr von meinem Geschreibe genugt habt, und richtige Literatur lesen wollte, schaut euch Karins neuen Blog an:

kringeling.wordpress.com

mehr darüber in einem der nächsten Entrys. VIEL SPASS, wir werden jetzt weiter vienna erkunden (aka shoppen gehen).

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